Röthenbach an der Pegnitz- Nach 24 Jahren im Stadtrat endet für Karin Rose mit dieser Legislaturperiode ein besonderer Abschnitt ihres kommunalpolitischen Engagements für Röthenbach an der Pegnitz.
Seit dem 1. Mai 2002 gehörte Karin Rose dem Stadtrat der Stadt Röthenbach an der Pegnitz an.
Über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg hat sie die Entwicklung unserer Stadt begleitet, Verantwortung übernommen, Entscheidungen mitgetragen und sich mit viel Erfahrung, Verlässlichkeit und Herz für Röthenbach eingebracht. Für die SPD Röthenbach ist dieser Abschied aus dem Stadtrat ein Moment, um Danke zu sagen. Danke für 24 Jahre Einsatz. Danke für Treue, Haltung und Engagement. Danke für viele Jahre Arbeit in der Fraktion, im Stadtrat und für die Menschen in unserer Stadt.
Viele Jahre Verantwortung für Röthenbach
Karin Rose hat ihre Arbeit im Stadtrat über viele Jahre hinweg in zahlreichen Ausschüssen, Gremien und Funktionen eingebracht. Ihr kommunalpolitisches Wirken war dabei breit aufgestellt: von Bildung, Umwelt, Sozialem, Sport und Kultur über Finanzen, Wohnen und kommunale Einrichtungen bis hin zur Volkshochschule und zur Rechnungsprüfung.
Sie war unter anderem Mitglied im Ausschuss für Bildung, Umwelt, Soziales, Sport und Kultur, im Werkausschuss, im Kuratorium der Volkshochschule Röthenbach, im Aufsichtsrat der Wohnungsbaugesellschaft mbH sowie im Rechnungsprüfungsausschuss. Auch im Ausschuss für Wirtschaft und Finanzen, im Sanierungsausschuss, im Vereinskartell und im Wirtschaftsbeirat hat sie in verschiedenen Phasen ihrer Stadtratsarbeit mitgewirkt.
Das zeigt: Karin Rose hat sich nicht auf ein einzelnes Thema beschränkt. Sie hat viele Bereiche unserer Stadtpolitik begleitet und mitgestaltet - oft genau dort, wo Kommunalpolitik ganz konkret wird: bei Bildung und Kultur, bei sozialer Verantwortung, beim Wohnen, bei soliden Finanzen und bei den Einrichtungen, die das Leben in Röthenbach prägen.
Ein offenes Ohr für die Menschen
Kommunalpolitik lebt nicht nur von Sitzungen, Beschlüssen und Tagesordnungen. Sie lebt vor allem vom Kontakt zu den Menschen. Von Gesprächen, Nachfragen, Sorgen, Hinweisen und manchmal auch von Problemen, für die es nicht sofort eine einfache Lösung gibt.
Karin Rose hatte über all die Jahre immer wieder ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger*Innen. Sie hat zugehört, nachgefragt und sich den Themen angenommen, die an sie herangetragen wurden. Dabei blieb es für sie nicht bei einem freundlichen Gespräch.
Wenn ein Problem auf dem Tisch lag, blieb sie dran, suchte Wege, sprach mit den zuständigen Stellen und setzte sich dafür ein, dass am Ende eine brauchbare Lösung gefunden wurde.
Gerade diese Beharrlichkeit macht gute Kommunalpolitik aus. Nicht jedes Anliegen ist öffentlich sichtbar. Nicht jede Hilfe steht später in einer Pressemitteilung. Aber für die Menschen, denen geholfen wird, macht genau das oft den entscheidenden Unterschied.
Anerkennung für langjähriges Engagement
Dass ihr Einsatz gesehen und gewürdigt wurde, zeigen auch die Auszeichnungen, die Karin Rose erhalten hat. Im Jahr 2021 wurde ihr die Dankurkunde des Bayerischen Ministerpräsidenten für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung verliehen. Im Jahr 2023 folgte die Verdienstplakette der Stadt Röthenbach an der Pegnitz.
Diese Ehrungen stehen für ein langjähriges Wirken, das weit über einzelne Sitzungen und Tagesordnungspunkte hinausgeht. Sie machen deutlich, was kommunale Selbstverwaltung im besten Sinne bedeutet: Menschen übernehmen Verantwortung für ihre Stadt, bringen ihre Erfahrung ein, hören zu, wägen ab, diskutieren und bleiben auch dann verlässlich dabei, wenn die Arbeit eher im Hintergrund geschieht.
Ein wichtiges Stück SPD-Kommunalpolitik
Für die SPD Röthenbach war Karin Rose über viele Jahre hinweg eine wichtige Stimme im Stadtrat und in der Fraktion. Ihr Engagement war geprägt von Erfahrung, Verlässlichkeit und einer tiefen Verbundenheit mit Röthenbach.
Kommunalpolitik braucht Menschen, die bereit sind, Zeit, Kraft und Aufmerksamkeit in ihre Stadt zu investieren. Menschen, die Sitzungen vorbereiten, Unterlagen lesen, Gespräche führen, Entscheidungen abwägen und Verantwortung übernehmen - auch dann, wenn es schwierig wird.
Karin Rose hat genau das getan. Über 24 Jahre hinweg.
Herzlichen Dank, liebe Karin
Zum Schluss möchten wir Dich ganz persönlich ansprechen:
Die SPD Röthenbach an der Pegnitz bedankt sich herzlich bei Dir, liebe Karin, für deine langjährige Arbeit im Stadtrat, für deinen Einsatz in der Fraktion und für dein Engagement für unsere Stadt.
Wir sagen Danke für 24 Jahre Verantwortung.
Danke für 24 Jahre Einsatz für Röthenbach.
Danke für 24 Jahre SPD-Kommunalpolitik mit Herz, Haltung und Verlässlichkeit.
Liebe Karin, für die kommende Zeit wünschen wir Dir und deinem Mann Jochen alles Gute, Gesundheit und viele schöne Momente. Wir wünschen euch, dass ihr die nun etwas ruhigere Zeit genießen könnt - mit mehr Raum für Erholung, Familie, Begegnungen und all das, was im kommunalpolitischen Alltag vielleicht manchmal zu kurz gekommen ist.
Auch wenn Du dem neuen Stadtrat und damit der aktiven Stadtratsfraktion künftig nicht mehr angehörst, bleibst Du für uns ein wichtiger Teil der SPD Röthenbach. Über deine Erfahrung, deine Anregungen, deine Hinweise und deinen Blick auf unsere Stadt freuen wir uns auch weiterhin.
Liebe Karin: Du hast Röthenbach über viele Jahre mitgeprägt. Dafür sagen wir von Herzen Danke.